Mein Fotolabor zum Filme zuhause selber Entwickeln

Nachdem ich immer wieder gefragt werde, wie es eigentlich bei mir im Fotolabor aussieht, in dem ich meine Filme selber entwickle (Schwarzweiss und Farbe), dachte ich, ich zeige Euch mal ein paar Bilder davon.

Mein eigenes Fotolabor zu hause

Also grundsätzlich ist es so, dass mein „Labor“ gar keins ist. Es unterteilt sich in eine Ecke im Heizungskeller, und ein Regal im Waschkeller. Der Teil im Heizungsraum ist meine „Dunkelkammer“ in der ich die Filme in die Entwicklerdosen einspule – also den Teil mache, für den man absolute Dunkelheit benötigt.

Ist der Film da erstmal drin, geht es auch schon rüber in den „Waschkeller“, den Raum, in dem die Entwicklung stattfindet.

Das Praktische am Waschraum ist eben, dass es hier ein Waschbecken und Wasserleitungen gibt. Für die Chemikalien habe ich einfach ein Regal an die Wand geklatscht, das hoch genug ist, dass meine kleine Tochter nicht drankommt (und der Wäscheständer drunter passt). Hier lagern all meine Chemikalien fertig gemischt.

Das kleine Regalchen direkt neben dem Waschbecken nutze ich immer um die Dose beim Umfüllen dort abzustellen. Das ist es dann auch schon – mehr braucht man nicht, um zuhause Filme zu entwickeln…

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