ONA the Brixton

Die Brixton – Affäre… oder what’s in your bag ONA the Brixton…

Ja, ich gebe es zu, ich habe eine ganze Weile mit mir gerungen, bis ich „meine“ Ledertasche gefunden habe. Ich hatte immer wieder die „Messenger“ von Compagnon im Auge, aber irgendwie war es nicht „meine“ Tasche. Einige Alternativen waren mir schlichtweg zu teuer, viele auch einfach zu klein, zu hässlich, falsches Leder… Ihr kennt das.

Nur bei den ONAbags war ich immer verdächtig lange auf den Webseiten, konnte mich nicht entscheiden – schliesslich geht es auch um viel Geld, das für Taschen dieser Art verlangt wird. Schliesslich habe ich mich für das Modell „the Brixton“ von ONAbags entschieden. Die Tasche ist nicht zu gross, und nicht zu klein, ich bekomme alles hinein, was ich klassisch für einen Shootingtag brauche… und ich finde, sie sieht unfassbar gut aus – machen wir uns nichts vor: niemand kauft eine Leder-Fototasche nur, weil sie so praktisch ist.

Die Frage, die bei Fotografen sofort aufkommt: „what’s in your bag?“ – also was passt rein? Für mich gibt es zwei Packarten:

 

1.) die kleinen Cams

Hier bekomme ich 2 Systemkameras mit angesetztem Objektiv, einen weiteren Body, und ein weiteres Objektiv in die Tasche. Des weiteren noch ein 13″ Notebook, ein paar Filme, und das übliche Kleinzeug

 

2.) Mittelformat gogogo

Bei dieser Art zu packen, geht es recht eng zu in der Tasche, und man kann kein Notebook mehr mitnehmen. Trotzdem passt eine ausgewachsene analoge Mittelformatkamera samt Filmen und Belichtungsmesser, und noch eine Systemkamera mit Objektiv gut hinein.

Fazit:

Die Tasche ist jede Sünde wert, ich bin schockverliebt – und mal wieder gilt: vernünftig sein, bringt nur selten die Emotionen zum Kochen, und die Liebe zum lodern…

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